LAW & TALK - Praxisnahe Rechts-Tipps vom Anwalt & aktuelle Rechtsprechung

Sie haben Fragen zu rechtlichen Themen?
In diesem Podcast erhalten Sie die Antworten!

„Law&Talk“ ist der Podcast für praxisnahe Rechts-Tipps und Neuigkeiten aus der Rechtsprechung. Unsere erfahrenen Anwälte bringen Ihnen komplizierte rechtliche Themen auf verständliche und unterhaltsame Weise näher.

Egal, ob Sie Mieter, Vermieter, Autofahrer, Arbeitnehmer oder einfach nur an Rechtsfragen interessiert sind - unser Podcast ist genau das Richtige für Sie.

Die Rechtsanwaltskanzlei Posikow Kehren Partnerschaft mbB liegt im Herzen Hamburgs. Unsere Rechtsanwälte sind branchen- und rechtsgebietsübergreifend tätig und bieten ihre juristische Expertise bundesweit an.

In unserem Podcast sprechen wir über typische Problemstellungen, die im Alltag auftreten, wie z.B. Kündigungen von Wohnungen, Autokäufe mit Mängeln oder unverschuldete Unfälle. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und zeigen Ihnen auf, wie Sie in solchen Fällen am besten vorgehen. Außerdem treten die Hosts, Rechtsanwälte Michael Kehren und Igor Posikow zu rechtlichen Fragen auch mit Gästen in spannenden Dialog.

Klingt das interessant? Dann hören Sie jetzt die erste Folge!

LAW & TALK - Praxisnahe Rechts-Tipps vom Anwalt & aktuelle Rechtsprechung

Neueste Episoden

Trunkenheitsfahrt ohne Beweise? So schützt dich die Rechtsprechung

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12m 3s

Darf der Staat dir den Führerschein entziehen, obwohl du unter 0,5 Promille warst – und klinisch völlig unauffällig? Ein Gericht sagt: Nein. Und das hat Konsequenzen für jeden Autofahrer in Deutschland. 🇩🇪

In dieser Folge von Law & Talk sprechen Rechtsanwalt Michael Kehren und Fachanwalt für Verkehrsrecht Igor Posikow über einen brandaktuellen Beschluss des Landgerichts Itzehoe (1 Qs 91/25) – und was er für dich bedeutet.

⚖️ Was dich erwartet:

Was ist der Unterschied zwischen relativer und absoluter Fahruntüchtigkeit?

Wann reicht ein Rotlichtverstoß als Beweis – und wann nicht?

Wie viel muss die Staatsanwaltschaft beweisen, bevor dir der Führerschein weggenommen...

Juristische Person als Mieter: Die teure Überraschung für Vermieter

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12m 47s

Das Landgericht München I hat entschieden – und viele Vermieter werden sich die Augen reiben: 😲 Wer eine Wohnung an eine juristische Person vermietet – also an eine GmbH, einen Verein oder eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) – kann die Miete nicht einfach auf die ortsübliche Vergleichsmiete anheben. Kein § 558 BGB. Kein Mietspiegel. Kein gesetzliches Erhöhungsrecht. Auch wenn auf dem Mietvertrag von 1992 „Wohnraummietvertrag" steht. 📄❌

In dieser Episode bespricht Rechtsanwalt Igor Posikow mit Fachanwalt für Mietrecht Michael Kehren ein Urteil, das in der Praxis für viele Vermieter zur bösen Überraschung werden kann. 🎙️ Wir erklären, warum juristischen Personen der entscheidende...

Unfallflucht - Die neue Schadensgrenze verändert alles!

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12m 35s

🚨 Ein kurzer Moment der Schwäche – und plötzlich steht dein Führerschein auf dem Spiel. Klingt dramatisch? Ist es auch. Denn wer nach einem Parkrempler mit dem Car-Sharing-Auto einfach weiterfährt, begeht unter Umständen eine Straftat – und riskiert den sofortigen Entzug der Fahrerlaubnis.

⚖️ Aber ab wann wird ein Schaden eigentlich „bedeutend" genug, um diesen Automatismus auszulösen? Genau hier streiten sich Deutschlands Gerichte gerade – und die Grenze wandert. Während manche Landgerichte die Schwelle bei 1.500 Euro gezogen haben, sprechen aktuelle Urteile von 2.000 bis 2.500 Euro netto. Das klingt nach viel – ist es aber nicht, wenn du weißt,...

ERFUNDENER Eigenbedarf: Wie das Gericht alles durchschaut hat

ERFUNDENER Eigenbedarf: Wie das Gericht alles durchschaut hat

14m 12s

Vorgetäuschter Eigenbedarf: Tochter auf Bali, Mieter zahlen die Zeche. 🏝️

Der Vermieter kündigt – die Tochter zieht angeblich ein. Klingt legitim. Ist es aber nicht, wenn sie seit Monaten auf Bali lebt, dort einen neuen Job angenommen hat und keinerlei Rückkehrpläne existieren. Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat im Januar 2026 geurteilt – und das Ergebnis ist lehrreich. Für beide Seiten. ⚖️

📋 Was ist passiert?
Ein Mieterpaar in Berlin hatte einen befristeten Mietvertrag – Begründung: Eigenbedarf für die Tochter zum Studium. Die Tochter zog nie ein. Das Gericht sprach den Mietern 3.351,99 € Schadensersatz zu – aber lange nicht alles, was...